One Piece 496, Naruto 397, Bleach -106

Highlight der Woche: Ruffy und Co- kommen Fisherman’s Island schon gefährlich nahe, davor müssen sie ihr Schiff aber noch unterwassertauglich machen.
One Piece Ch. 496

Cover Story Teil 6: die CP9 kommt nicht wie ih vermutet wieder in Water 7 an sondern in St. Poplar, eine uns noch unbekannte Stadt. Lucci und Kaku musste es ganz schön erwischt haben, dass sie bis jetzt noch nicht aufgewacht sind. Bei Lucci ist es schon verständlich aber bei Kaku überrascht es mich doch schon ein wenig.

Als Dank für ihre Rettung laden Hacchan und Caimey die Strohhutbande zu einer Takoyakiparty ein. Selbst Sanji musste erkennen, dass Hacchans Tokoyaki nicht von schlechten Eltern sind.

Aber da war doch noch was, beim letzten mal wurden wir noch Zeugen, wie Sanji Duval ein neues Gesicht verpasst hat, nun kriegen wie sein neues Gesicht auch zu sehen. Er ist so angetan von seinem neuen Aussehen, dass er Sanji jetzt gar Young Master nennt, der selbe Idiot ist er trotzdem geblieben.

Bevor er mit seinen Kumpanen wieder wegdüst, gibt er der Strohhutbande noch schnell seine Den-den-Mushi-Nummer, sodass sie ihn kontaktieren will, falls was passiert. Ich nehme an, dass er tatsächlich noch mal auftauchen wird, evtl. sogar um Ruffy und Co. aus einer brenzligen Situation zu retten.

Danach versammeln sich alle zu einer Teerunde und Papppagg, Caimey und Hacchan erklären den Strohhütern, was sie über Fisherman Island, Marijoa, die Hauptstadt der Weltregierung uvm. wissen wollen. Die 3 fügen sich IMO schon sehr harmonisch in die Bande ein, dass sie schon fast wie tatsächliche Mitglieder erscheinen.

Marijoa liegt direkt auf der Red Line, während Fisherman’s Island wiederum 10000 m tief direkt unter Marijoa liegt. Um die “neue Welt” zu erreichen, muss man also entweder durch Marijoa durch oder man nimmt den Unterwasserroute durch Fisherman’s Island. Als Pirat ist es natürlich nicht ratsam, den ersten Weg zu nehmen, zumal man das eigene Schiff dann dort hinterlassen muss, falls man überhaupt die Erlaubnis bekommt, die Stadt zu betreten. Die andere ist nur bedingt weniger gefährlich denn man muss natürlich die 10000 m hinunter tauchen, nicht zu vergessen dass in Fisherman’s Island dann Jimbei und Co. ihre Residenz haben. Dazu muss man noch sein Schiff in eine Art Uboot aufpimpen, denn so tief können Menschen normalerweise nicht tauchen.

Um einen “Überzug” für die Thousand Sunny zu bekommen, ist ein guter Mechaniker gefragt, denn es wäre fatal, wenn dieser mitten auf der Reise kaputt gehen sollte. So einen kennt Hacchan und zu ihm will er Ruffy auch führen, zu der Shabondy Archipelago (Seifenblaseninselgruppe, der Name ist selbsterkärend).

Diese ist aber eigentlich gar keine Inselgruppe, jede solche “Insel” dort ist nur ein überdimensionaler Mangrovenbaum, insgesamt sind dort 79 solche Bäume versammelt und diese bilden die Shabondy Archipelago. Auf jedem dieser Bäume wurde entweder eine Stadt oder andere Einrichtungen gebaut.

Das “Seifenblasen” im Namen hat die Inselgruppe von den ganzen Blasen dort, die die Bäume selbst produzieren. Diese sind auch viel stabiler als normale Seifenblasen und können sogar als Aufstiegsmöglichkeiten benutzen.

Bevor sie aber eine Stadt betreten, gibt es noch einen ganz dringen Rat von Hacchan, höllisch aufzupassen, denn dort sind die Bewohner von Marijoa und mit denen sollte man sich unter keinen Umständen anlegen.
Oda beeindruckt mich immer wieder mit seiner Kreativität, so vielfältige Umgebungen hat sonst kein andere Manga, nehmen wir z.B. Naruto, wo alles sich entweder in einem Gebäude, in einem Wald oder auf offenen Feld abspielt, aber hier in OP hatten wir schon so viele verschiedene Locations, von einem Restaurant auf See, einen Dschungel, einer Winterlandschaft, ein Wüstenstaat, ja sogar Wolkeninseln. Dabei wirken die Erklärungen für derren anfangs merkwürdigen Eigenschaften recht plausibel oder zumindest nicht aufgezwungen. Es ist auch sehr angenehm, wie viel Oda in einem Kapitel unterbringen kann, ohne dass es textüberladend wirkt, ich glaube das aktuelle Kapitel von Naruto hatte nicht mal 1/3 soviel Informationsgehalt, was auch kein Wunder ist wenn man nur Nahaufnahmen von Augen sieht.
Als ich den Spoiler zu diesem Kapitel gelesen hab, hab ich schon gedacht, sie würden jetzt schon in Marijoa ankommen, was eindeutig noch viel zu früh ist, es ist immerhin die Hauptstadt der Weltregierung, ein heiliger und sehr gefürchteter Ort, es gäbe denn nichts mehr, wenn Ruffy und Co. gerade nach Enies Lobby schon jetzt die Stadt und somit die Weltergierung selbst aufmischen. Aber nun haben sie sich für den Weg durch Fisherman’s Island entschieden, was laut der Erklärungen auch sehr plausibel erscheint. Dass Hacchan sie am Ende des Kapitels vor den Bewohnern warnt, kann auch nur eines heißen, bestimmt wird da was passieren und die Strohhutbande wird nicht nur daneben stehen und zugucken.
Ich bin mal gespannt, warum diese so gefürchtet werden, ob sie so stark oder einflussreich sind, dass die Weltregierung buchstäblich hinter ihnen steht.
Naruto Ch. 397

Beim Anblick von Tobis Sharingan aktiviert sich Sasukes Mangekyo Sharingan automatisch….

und führt sogar Amaterasu aus.

Tobi erklärt dem verdutzten Sasuke, dass Itachi im letzten Moment vor seinem Ableben all seine Sharingantechniken auf Sasuke transferiert hat, wir erinnern uns das war der kleiner Stoß auf Sasukes Stirn.

Und warum sollte er das gemacht haben? Laut Tobi, der sich wieder einmal als Madara vorstellt, um Sasuke vor ihm zu beschützen. Aber auch Amaterasu kann Tobi wirklich was anhaben und er erzählt, was für ein großer Mann Itachi gewesen sei blahblah.
Oh man, falls diese Wending unerwartet kommen sollte, hat Kishimoto das durchaus erreicht, aber wohl eher unerwartet langweilig. Nach 20 Kapiteln lang nur Genjutsu sehen durften und glaubten, damit Itachis wahres Gesicht zu kennen kommt jetzt die “Überraschung”, das war auch nicht Itachis wahres Gesicht, durch sein zweifelhaftes Handeln solle er sogar Sasuke, den Uchiha Clan und gar die ganze Shinobiwelt beschützen wollen. Leider ist das kein schlechter Scherz wie auch Sasuke es gerne hätte, ich vermute Itachi wollte nicht, dass Madara Sasuke was tut (was es auch immer ist) und opfert sich deswegen, sein Handlanger zu werden. Was Tobi nun wirklich im Schilde führt und wozu er Itachi überhaupt gebraucht hat, werden wir wahrscheinlich erst in ein paar Monaten erfahren wenn es in diesem Tempo weiter geht, jedes Kapitel nur ein paar Wortfetzen. Und es ist wirklich großes Kino dass Sasuke jetzt Itachis Techniken “beherrscht”, irgendwie war es so klar dass diese imba Techniken nicht mal nach Itachis Tod von der Bildfläche verschwinden.
Kishimoto sollte wirklich Nachhilfeunterricht bei Oda nehmen, was Spannungsaufbau und Storyerzählung angeht, das kann man ja nicht mehr mit ansehen.
Bleach Ch. -106

Yoruichi wie sie leibt und lebt, nicht weniger lässig als ihr Jugendfreund Urahara. Es wird erklärt, wie die 2. Division mit der Special Forces zusammen hängt und was die Aufgaben von letzterem sind.

Für eine davon war Urahara zuständig, er ist der Wärter vom sog. Maggot’s Nest. Das ist ein Ort, wo allerlei merkwürdige Gestalten festgehalten werden, die in irgendeiner Weise gefährlich für Soul Society erscheinen, selbst wenn sie noch nicht verbrochen haben.

Anders als ein gewöhnliches Gefängnis werden die Insassen nicht getrennt gehalten sindern lediglich fern von Soul Society, sodass sie keinen Ärger machen können.

Daher ist es verständlich, dass manche von ihnen mit ihrer Situation nicht gerade glücklich sind.

Der einzige, der von allen getrennt gehalten wird, ist ein gewisser Kurotsuchi Mayuri.
Auch wenn hier ein paar neue Details enthüllt wurden, fand ich dieses Kapitel wie schon das letzte nicht gerade spannend. Es ist mir immer noch unklar, warum Urahara Hyori mit zum Maggot’s Nest nehmen will, er wollte ihr sicherlich nicht nur seine Arbeit zeigen. Das Maggot’s Nest wird wohl noch ne wichtige Rolle spielen wo wir Mayuri gehen haben und wissen, was aus ihm geworden ist.